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Vorlage

EÜR-Vorlage für Kleinunternehmer (§ 19 UStG)

Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, die mitdenkt. Du trägst Einnahmen und Ausgaben ein — den Rest erledigt die Datei. 18 Ausgabenkategorien nach der amtlichen Anlage EÜR, Monatsübersicht und eine automatische Warnung, sobald du dich der Kleinunternehmergrenze näherst. WAS DRIN IST • Anleitung, verständlich geschrieben • Stammdaten, die auf allen Blättern erscheinen • Je 300 Erfassungszeilen für Einnahmen und Ausgaben • Kategorie-Auswahl per Klick, keine Tipparbeit • Automatische EÜR-Auswertung mit Kontrollrechnung • Monatsübersicht mit Ampel für die 25.000-€-Grenze WARUM DIESE UND KEINE KOSTENLOSE Die meisten Vorlagen im Netz stammen aus der Zeit vor der Reform 2025 und rechnen noch mit 22.000 €. Hier sind die aktuellen Grenzen hinterlegt — 25.000 € Vorjahr und 100.000 € laufendes Jahr — inklusive des Hinweises, dass die 100.000 € sofort wirken und nicht erst im Folgejahr. Dieser Unterschied ist kein Detail. Wer im laufenden Jahr über 100.000 € kommt, wird ab genau diesem Umsatz umsatzsteuerpflichtig — nicht rückwirkend, aber eben sofort. Wer sich auf eine alte Vorlage verlässt, merkt es erst, wenn das Finanzamt fragt. DIE DREI FEHLER, DIE DIE MEISTEN MACHEN Erstens: Einnahmen nach Rechnungsdatum erfassen. Bei der EÜR gilt das Zufluss-Abfluss-Prinzip — es zählt der Tag, an dem das Geld auf dem Konto ist, nicht der Tag der Rechnung. Zweitens: private Anteile nicht trennen. Telefon, Auto, Arbeitszimmer gehören anteilig getrennt, sonst streicht das Finanzamt den ganzen Posten. Drittens: Belege sammeln, aber nicht zuordnen. Ohne Zuordnung ist die schönste EÜR bei einer Prüfung wertlos. Die Datei nimmt dir den ersten Punkt ab, weil sie nach Zahlungsdatum sortiert, und erinnert bei den anderen beiden. FÜR WEN DIESE VORLAGE GEDACHT IST Für Kleinunternehmer nach § 19 UStG und Solo-Selbstständige mit überschaubarer Belegzahl, die ihre EÜR selbst machen und dem Steuerberater am Jahresende eine saubere Aufstellung geben wollen. Für Gründer im ersten Jahr, bei denen sich eine Buchhaltungssoftware mit Monatsgebühr noch nicht lohnt. FÜR WEN NICHT Wer bilanzieren muss, ist hier falsch — die EÜR gilt nur für Nicht-Bilanzierer. Wer mehrere Hundert Belege im Monat hat, ist mit einer Software besser bedient. Und wer Umsatzsteuer ausweist, kann die Datei nutzen, sollte die Voranmeldung aber ohnehin über ELSTER machen. HÄUFIGE FRAGEN Brauche ich Excel? Nein. Die Datei läuft in Excel, LibreOffice, Numbers und Google Tabellen. Keine Makros. Kann ich damit direkt ans Finanzamt übermitteln? Nein. Die Übermittlung läuft über ELSTER oder den Steuerberater. Die Datei bereitet die Zahlen so auf, dass du sie dort nur noch übertragen musst. Passt sie auch für die Regelbesteuerung? Die Kategorien passen, die Ampel für die 25.000-€-Grenze brauchst du dann nicht. Ist sie GoBD-konform? Eine Tabelle allein ist es nie. Wie du das löst, steht im GoBD-Belegsystem, das es separat gibt. Gibt es Folgekosten? Nein, einmaliger Download ohne Abo. Funktioniert mit Excel, LibreOffice, Numbers und Google Tabellen. Arbeitshilfe, keine Steuerberatung. Stand: August 2026.

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